Internes Audit nach ISO 50001:2018

Internes Audit nach ISO 50001:2018 – alles, was Sie wissen müssen

Warum ein internes Audit nach ISO 50001 durchführen und wie? Die internationale Norm ISO 50001:2018 ist ein weltweit anerkannter Standard, der als Grundlage für die Einführung, Steuerung und Optimierung eines Energiemanagementsystems dient. Die aktuelle Norm ISO 50001 wurde 2018 eingeführt. Ziel der Zertifizierung ist es, sicherzustellen, dass Unternehmen ihrer verantwortungsvollen Aufgaben nachkommen, eine fortlaufende Energieeffizienz anzustreben, einen sorgsamen Umgang mit Energieressourcen zu wahren und damit einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Das umfasst ferner die regelmäßige Durchführung eines internen Audits nach ISO 50001. In diesem Beitrag geben wir als Experten für Energieeffizienz Ihnen einen umfassenden Überblick.

Warum ist ein internes Audit nach ISO 50001:2018 so wichtig?

Ein internes Audit nach ISO 50001:2018 ist unabdingbar, wenn es um die frühzeitige Erkennung von Herausforderungen im Bereich eines nachhaltigen Energieverbrauchs geht, die ein Einschreiten mit geeigneten Maßnahmen erfordern. Zudem werden alle Prozesse in einem internen Audit nach ISO 50001:2018 umfassend analysiert, damit auch weiterhin alle Anforderungen der Norm erfüllt werden. Gleichzeitig dient dies der sorgsamen Vorbereitung auf die Zertifizierung durch einen externen Auditor. Wichtig dabei ist, dass in einem internen Audit nach ISO 50001:2018 die Forderungen der Norm in Einklang mit dem eigenen Ziel in Bezug auf die nachhaltige Energieeffizienz sowie den individuellen Betriebsabläufen gebracht werden.

Welche Ziele hat ein internes Audit nach ISO 50001:2018?

Die Ziele eines internen Audits nach ISO 50001:2018 sind die Optimierung der Leistung rund um die Energiebilanz und damit gleichsam die Erfüllung aller Anforderungen der ISO 50001. Nur so ist eine Zertifizierung oder Rezertifizierung möglich. Mit dem internen Audit lassen sich frühzeitig vor dem notwendigen externen Audit Nichtkonformitäten erkennen, identifizieren, korrigieren und entsprechende Vorsorgemaßnahmen einleiten, die sich auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen lassen. Das interne Audit nach ISO 50001:2018 legt damit das sichere Fundament für das externe Audit im Energiemanagement nach ISO 50001:2018.

Wie plant man ein internes Audit nach ISO 50001?

Ein internes Audit nach ISO 50001:2018 muss sorgfältig geplant und vorbereitet werden. Nur so ist gewährleistet, dass eventuelle Problematiken aufgespürt und behoben werden können. Zur Organisation gehört es, die Intervalle eines internes Audit nach ISO 50001:2018 festzulegen und einen qualifizierten Auditor zu ernennen, der sich fachlich um die Durchführung und Dokumentation kümmert. Ebenso muss eine Auswahl über die Methoden und die zu auditierten Bereiche getroffen werden (System-, Prozess-, oder Dokumentenaudit). Die gesamte Planung sowie die Prozessbeschreibung wird in einem Auditprogramm schriftlich festgehalten. In großen Unternehmen ist es essenziell, das Auditprogramm in einzelne Bereiche zu teilen, wie in Abteilungen, Räumlichkeiten oder Prozesseinheiten.

Sinn ergibt ein internes Audit nach ISO 50001:2018 erst rund drei Monate nach Einführung der Norm und des Energiemanagementsystems. Erst dann lassen sich erste Optimierungspotenziale erkennen oder mögliche Schwachstellen identifizieren. Wurde das interne Audit nach ISO 50001:2018 erfolgreich durchgeführt, fertigt der Auditor einen Auditbericht an. Dieser dient als Grundlage bei potenzieller Nichtkonformitäten entsprechende Handlungen einzuleiten oder bei Nichtkonformitäten diese zu beseitigen und gemäß Norm vorbeugende Maßnahmen vor dem externen Audit zu treffen.

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